Oslo ist kleiner als sein Ruf und teurer als erwartet — selbst für skandinavische Verhältnisse. Trotzdem lohnt es sich, weil die Kombination aus Fjord, Wald und moderner Architektur einzigartig ist.
Was kostenlos geht
Vigelandpark: 214 Skulpturen von Gustav Vigeland auf einem Stadtpark. Der nackte Lebensweg des Menschen in Bronze und Granit — faszinierend und das Beste in Oslo ohne Eintritt.
Operahaus-Dach: Das weiße Operngebäude am Fjord hat ein begehbares Dach — Osloer laufen und picknicken dort. Kostenlos, toller Blick auf den Fjord.
Was Eintritt kostet
Munch-Museum: 160 Kronen, zeigt den Schrei im Original plus riesige Sammlung. Das neue Gebäude am Hafen ist architektonisch spektakulär.
Holmenkollen: Skisprungschanze mit Aussicht. 179 Kronen, per T-Bane erreichbar. Im Sommer zum Wandern nutzen.
Fjord-Erlebnis
Die Inseln im Oslofjord sind mit der Fähre erreichbar — ein normales Nahverkehrsticket gilt (43 Kronen). Im Fjord schwimmen ist möglich und das tun die Osloer auch.
Preise
Hausgericht im Restaurant: 250 bis 350 Kronen. Günstig: Kiwi oder Rema 1000 Supermarkt — Lachs und Brot für ein Fjord-Picknick unter 100 Kronen. Bier in der Bar: 90 bis 120 Kronen.