Kos ist die grünste der Dodekanes-Inseln und die entspannteste: flach genug zum Fahrradfahren, historisch reich genug für Kulturinteressierte und strandreich genug für Sonnenhungrige.
Geschichte: Hippokrates und die Antike
Hippokrates, der Vater der westlichen Medizin, wurde auf Kos geboren. Die Platane auf dem Hippokrates-Platz in der Altstadt ist angeblich 2.400 Jahre alt (wahrscheinlich übertrieben, aber schön). Das Asklepieion auf dem Hügel: das antike Krankenhaus, 8 Euro Eintritt, 3 km von der Stadt, der Blick auf die türkische Küste inklusive.
Kos-Stadt und Altstadt
Die Altstadt hat ein venezianisches Fort direkt am Hafen (5 Euro), eine mittelalterliche Moschee auf dem Marktplatz und ausgegrabene antike Straßen mitten in der modernen Stadt. Das alles kostenlos durch die Stadt laufen.
Mit dem Fahrrad
Kos ist flach — Mietrad für 5 bis 8 Euro den Tag, die beste Art die Insel zu erkunden. Fahrradweg von Kos-Stadt zum Touristenzentrum Mastichari und zu den Südstränden.
Strände
Paradise Beach: der touristischste, aber der schönste Sand. Agios Fokas: ruhiger, schwarze Vulkankiesel, heiße Quellen die ins Meer fließen (keine Infrastruktur, kostenlos). Kefalos im Südwesten: lange Halbinsel mit mehreren Stränden und fast keine Touristen.